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Dienstag, 26. Oktober 2010

Michael Sanderling neuer Chefdirigent in Dresden


Die Dresdner Philharmonie bekommt einen neuen Chefdirigenten und verjüngt sich damit auf dieser Position um mehr als eine Generation. Auf Rafael Frühbeck de Burgos (77) folgt mit Beginn der Saison 2011/12 Michael Sanderling (43). Als Sohn des legendären Dirigenten Kurt Sanderling kam er früh in Berührung mit klassischer Musik, reüssierte als Cellist und konnte inzwischen auch große Erfolge als Dirigent mit renommierten Ensembles feiern. In Dresden erwarten ihn große Aufgaben. Die Spielstätte des städtischen Orchesters - der Kulturpalast - soll zu einem modernen Konzertsaal umgebaut werden, über die Umbauzeit gilt es das Publikum zu halten und neues, vor allem junges hinzuzugewinnen. Mit der Sächsischen Staatskapelle demnächst unter Christian Thielemann gibt es in der Landeshauptstadt direkte hochkarätige Konkurrenz. Es gab Zeiten, in welchen die Dresdner Philharmoniker besser positioniert waren, in der Stadt und darüber hinaus, daran gilt es anzuknüpfen. Unter dem jetzigen Chef sanken Bedeutung und Wahrnehmung des Orchester immer mehr. Zu unrecht, wie jeder bestätigen wird, der es regelmäßig gehört hat.

Montag, 7. Dezember 2009

Christian Thielemann für neues Konzerthaus


Meinhard von Gerkan hat den Konzertsaal entworfen, der ab kommendem Jahr im Rahmen einer Generalsanierung in den Dresdner Kulturpalast eingebaut werden soll. Die Dresdner Staatskapelle wird dort allerdings nicht spielen, sondern bleibt mit ihren Sinfoniekonzerten im eigenen Haus, der Semperoper.

Der designierte Chefdirigent der Staatskapelle Dresden Christian Thielemann hat sich im Gespräch mit einer Berliner Tageszeitung für den Neubau eines Konzerthauses in Dresden ausgesprochen und dabei auch Bezug auf die komplizierte Situation in München im Gasteig genommen. Ein solcher Bau wäre gut für Dresden. Diese Meldung ist wichtig, denn eine wesentliche Voraussetzung für das Funktionieren eines Neubau-Projektes ist der Umzug des Konzertbetriebes der Staatskapelle und damit das Engagement des Freistaates Sachsen für ein neues Konzerthaus in der Landeshauptstadt. Der hält sich immer noch zurück. Auf einer Einwohnerversammmlung mit mehr als vierhundert Dresdner Bürgern äußerten viele Redner Bedenken gegen die aktuellen Planungen der Stadt. Diese bezogen sich zum großen Teil auf die zukünftig im Kulturpalast nicht mehr möglichen Veranstaltungen im Unterhaltungsbereich. Die Alternativmöglichkeit Messe wird als unzureichend abgelehnt. Viele Stimmen gab es auch grundsätzlich für einen der Stadt und ihrer musikalischen und archetektonischen Tradition angemessenen Neubau. Oberbürgermeisterin Helma Orosz und der Intendant der Dresdner Philharmonie Anselm Rose verteidigten die Umbaupläne nachdrücklich und ernteten dafür massive Kritik.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Förderverein für neue Konzerthaus-Stiftung in Dresden gegründet


Die Diskussion um einen neuen Konzertsaal für die sächsische Landeshauptstadt Dresden konsolidiert sich. Vorsitzender des neuen Fördervereins für die noch zu gründende Konzerthaus-Stiftung wurde der gebürtige Dresdner und international rennomierte Dirigent Hartmut Haenchen, der mehrere Jahre auch Leiter der Dresdner Musikfestspiele war. Am 4. Dezember soll eine Einwohnerversammlung zur Zukunft des Kulturpalastes, der derzeitigen Heimstatt der Dresdner Philharmonie, statt finden, auf der die verschiedenen Möglichkeiten der Sanierung des Gebäudes vorgestellt werden. Mehrere Fraktionen des Stadtrats haben inzwischen einen Bürgerentscheid über die Zukunft des Kulturpalastes gefordert. Noch hat das ganze nicht die Dimension des Dresdner Brückenstreits, ist aber auf dem besten Weg dahin. SPD-Fraktionschef Peter Lames: Es ist deutlich geworden, dass die Stadtverwaltung ungeachtet aller Unklarheiten, Bedenken und der noch ausstehenden Einwohnerversammlung die Planung für den Umbau zu einem Orchestersaal vorantreibt und dabei schnellstens Tatsachen schaffen will. Vom Tisch scheint die zwischenzeitlich ins Spiel gebrachte Variante des Umbaus des Johanneums am Neumarkt, die Gesellschaft Dresdner Konzertfreunde will jetzt auch die Konzerthaus-Stiftung unterstützen. Ruhig verhält sich im Moment noch der Freistaat Sachsen, das wird nicht mehr lange halten, geht es doch auch um einen Saal für die von ihm getragene Staatskapelle Dresden. Auch deren designierter Chef Christian Thielemann hat sich noch nicht zu Wort gemeldet. Die Wellen schlagen hoch, wir werden berichten!

Samstag, 21. November 2009

Neuer Konzertsaal für Dresden

Wenn Christian Thielemann an seine zukünftige Wirkungsstätte schaut, dürfte ihm eine Sache sehr bekannt vorkommen. In München dreht sich die Diskussion um den Umbau des innerstädtischen Marstalls zum Konzertsaal für das rennomierte Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Das hat keinen eigenen Konzertsaal, sondern spielt an verschiedenen Orten, so auch in der Philharmonie im Gasteig, der Heimstatt der Münchener Philharmoniker, denen Thielemann derzeit noch vorsteht. Doch auch der als akustisch problematisch geltende Gasteig muss nach nur fünfundzwanzig Jahren seines Bestehens grundsätzlich renoviert werden.


Auch Dresden hat neben der Sächsischen Staatskapelle noch ein zweites (städtisches) Orchester von internationaler Bedeutung - die Dresdner Philharmonie, welche ihre Sinfoniekonzerte seit Jahrzehnten im Kulturpalast (Abb.) spielt, einer dafür nicht sonderlich geeigneten Mehrzweckhalle am Dresdner Altmarkt. Ein Bau der seine sozialistische Herkunft kaum verleugnen kann, sich heute dennoch allseitiger Akzeptanz erfreut. Seit Jahrzehnten wird über eine neue eigene Spielstätte für das Orchester diskutiert, ohne Ergebnis. Mit Marek Janowksi hat die Stadt deswegen bereits einen renommierten Chefdirigenten verloren (der inzwischen sein neues Ensemble das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu einem herausragenden Klangkörper geformt hat). Auch für die Dresdner Staatskapelle ist die Situation unbefriedigend, sie spielt ihre Sinfoniekonzerte seit langem in der Semperoper, mit allen Nachteilen, die das mit sich bringt. Seitdem sich eine Entscheidung der Stadt Dresden in Richtung eines Einbaus eines adäquaten Konzertsaales in die bauliche Hülle des Kulturpalastes anbahnt, kommt wieder frischer Wind in die langandauernde und mit aller Dresdner Unerbittlichkeit geführten Diskussion, die sich in drei verschiedene Richtungen aufspaltet:


Der Umbau: Einbau in den Kulturpalast


Bei dieser Lösung wird der Kulturpalast komplett entkernt und erhält einen völlig neuen Saal, der viel besser auf die Erfordernisse von klassischer Musik angepasst ist als der jetzige. Die Platzkapazität sinkt um ca. ein Drittel, andere Veranstaltungen sind kaum mehr möglich, auch weil kein zusätzlicher Probensaal vorgesehen ist. Von Seiten der Stadt Dresden wird diese Variante präferiert, weil der Kulturpalast ohnehin generalüberholt werden muss und weil danach auch das städtische Kabarett und die Stadtbibliothek untergebracht werden sollen. Widerstand kommt vor allen von den Veranstaltern von Popkonzerten und der sog. Heiteren Muse, die sich wohl zu recht ausgebootet sehen und zukünftig auf die Neue Messe ausweichen sollen und vom Architekten Wolfgang Häntsch, der sein Urheberrecht am Gebäude durch die radikalen Veränderungen verletzt sieht. Die Staatskapelle hat bereits mitgeteilt, dass sie mit ihren Sinfoniekonzerten nicht in den Kulturpalast umziehen würde.
Fazit: Dresden würde einen Konzertsaal gewinnen, aber eine funktionierende Stadthalle verlieren.

Der Neubau: Konzerthaus am Elbufer


Im Gespräch für eine Neubau einer Dresdner Philharmonie war schon zu Zeiten der DDR die immer noch ungenutzte Brache am Neustädter Elbufer in Höhe des Narrenhäusels, direkt gegenüber der Dresdner Altstadt könnte dort - auch als Gegengewicht zu dieser - ein völlig neues, allen modernen Erfordernissen entsprechendes Konzerthaus mit dezidiert moderner Architektur entstehen. Es wäre das erste Konzerthaus für Dresden und würde nicht nur diese Lücke schließen. Der Kulturpalast könnte dann weiter als multifunkionale Stadthalle genutzt werden und die Stadt wäre um eine touristische Attraktion reicher. Da auch die Staatskapelle das Haus nutzen würde ist ein entsprechendes Engagement seitens des Freistaates an diesem Standort unerlässlich.
Fazit: Dresden bekäme ein Konzerthaus und könnte den Kulturpalast behalten, so wie er ist. Jedes Genre hätte eine ihm entsprechende Spielstätte. Am Neustädter Elbufer würde ein entscheidender städtebaulicher Akzent gesetzt.

Die Alternative: Umbau des Johanneums


Der jüngste Vorschlag ist vielleicht der interessanteste: Umbau des Johanneums am Neumarkt, welches jetzt das Verkehrsmuseum beherbergt, zu einem Konzertsaal mittlerer Größe (Abb. Festspielhaus Luzern). Auch hier könnte der Kulturpalast das bleiben, was er ist und durch die räumliche Nähe wäre die Weiternutzung von Räumen dort durch die Philharmonie denkbar. Größtes Manko: Platz für einen Probensaal bleibt nicht, so dass sich daraus bereits Einschränkungen für die Häufigkeit der Nutzung ergeben. Und auch für das Verkehrsmuseum muss eine zukunftsweisende Lösung gefunden werden, der momentane Zustand ist bis auf die Lage alles andere als ideal. Das sollte aber angesichts der zahlreichen Industriebrachen in Stadt um Umland kein Problem sein.
Fazit: Auch diese Außenseiterlösung hat einigen Charme. Der "Schuhkarton"-Konzertsaal passt von der Dimension und Größe gut nach Dresden, der Neumarkt bekäme endlich eine abendliche Belebung und die Dresdner einen Grund hinzugehen.


Das Thema gewinnt also wieder an Fahrt und es bleibt zu hoffen, dass es nicht endgültig zu einer die Stadt spaltenden Polarisierung kommt, wie im Fall der Waldschlösschenbrücke. Inzwischen hat sich eine Reihe wichtiger Dirigenten für den Neubau eines Konzerthauses ausgesprochen, dazu zählen neben Daniel Barenboim, Kent Nagano auch die eng mit Dresden verbundenen Künstler Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis, Kurt Masur, Fabio Luisi und Christian Thielemann. Viel wichtiger für die innerstädtische Diskussion dürfte aber die Aussage pro Konzertsaal von Peter Schreier sein, der sich in den letzten Tagen erstmals zu Wort gemeldet hat. Er ist für einen Neubau und zwar als Dresdner und nicht als Vertreter eines Orchesters. Das ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit. Vielleicht trifft er den Nerv seiner Mitbürger und es gelingt der Stadt eine wirklich zukunftsträchtige Lösung hervorzubringen. Die Chancen stehen gar nicht so schlecht. Wetten, welcher Konzertsaal dann als erster eröffnet wird, der in München oder der in Dresden, werden angenommen!

Mittwoch, 22. Juli 2009

Sommerpause in Dresden: Viele Fragen offen


Mit einigen dissonanten Tönen ist die Dresdner Musiksaison 2008/09 Anfang Juli zu Ende gegangen. Inzwischen traditionell endete die Spielzeit der Semperoper mit einer Vorstellung von Richard Strauss Der Rosenkavalier. Als Feldmarschallin überzeugte einmal mehr Camilla Nylund (auf dem Foto rechts), die hier an ihrem Stammhaus seit einiger Zeit als Kammersängerin geehrte, aber inzwischen auch in Wien, Salzburg und Paris als eine der wichtigsten Strauss- und Wagner-Interpretinnen ihrer Generation geschätzte Sopranistin. Ansonsten viel sängerische Routine und zu wenig Präzision in manchem Detail. Die Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wirkt inzwischen mächtig angestaubt, das Konzept die drei Akte in unterschiedlichen Zeitepochen spielen zu lassen trägt nicht so weit, wie es müsste. Im Jahr 2012 jährt sich die Uraufführung des Rosenkavaliers in Dresden zum hundertsten Mal, da besteht Handlungsbedarf für die neue Intendantin Dr. Ulrike Hessler, damit das vielleicht wichtigste Dresdner Repertoirestück zum Jubiläum in einer adäquaten Inszenierung auf dem Spielplan steht. (Das gilt übrigens auch für die Elektra – von der legendären Inszenierung von Ruth Berghaus musste im Januar Abschied genommen werden.) Doch zu allererst muss ein neuer Generalmusikdirektor gefunden werden, nachdem Fabio Luisi überraschend seinen Weggang an das Opernhaus Zürich bekannt gegeben hat. Inzwischen verdichten sich die Gerüchte das mit Christian Thielemann mehr als ein Ersatz gefunden wurde. Der Qualitätsfanatiker hat seinen Vertrag bei den Münchener Philharmonikern platzen lassen (dort war er immerhin der Nachfolger von Sergiu Celibidache und James Levine) und wäre ab 2012 frei für Dresden. Thielemann gilt als schwierig und kompromisslos, aber gerade das könnte ihm angesichts des Dresdner Traditionsbewusstseins zu Gute kommen. Sein schmales Kernrepertoire (Wagner, Strauss) passt wunderbar mit dem der Staatskapelle zusammen; diese Lösung hätte sogar einen gewissen Charme für den darnieder liegenden CD-Markt. Und die Aussicht, dass Thielemann nicht nur Konzerte sondern auch wieder regelmäßig Opernaufführungen dirigiert, dürfte den Spielplan der Semperoper nachhaltig attraktiver machen, auch überregional. Das ist dringend nötig, denn im bisher stets mit höchsten Auslastungszahlen verwöhnten Haus bleiben immer mehr Plätze frei. Dresdner Publikum und Touristen schaffen es auch zusammen immer seltener das Haus zu füllen und so blieben nicht nur bei der jüngsten Henze-Produktion von L’Upupa ganze Stuhlreihen leer, obwohl die Inszenierung von der Presse als eine der besten der Ära Gerd Uecker gefeiert wird, sondern übers Jahr auch in Aufführungen von Tristan und Isolde trotz einer fantastischen Evelyn Herlitzius oder bei Boris Godunow mit einem überragenden René Pape.

Der stellt seine ganze sängerische und darstellerische Präsenz auch noch mal in einer Vorstellung am Saisonende in den Dienst der in ihrer Eindimensionalität wirklich missratenen Inszenierung von Christian Pade aus dem vergangen Dezember. Und Elton John der am selben Abend auf dem Theaterplatz konzertiert muss warten, bis Pape fertig ist und die Semperopernbesucher das Haus verlassen haben. Schöne Arbeitsteilung. Ansonsten war das Wochenende gekennzeichnet von unerfreulichen Absagen. Waltraud Meier sollte mit der Dresdner Philharmonie am Elbufer einen großen Wagner-Abend gestalten (ihr konzertantes Brünnhilde-Debüt war angekündigt), wegen Hochwassers musste das ganze Konzert ausfallen. Auch der für das letzte Sinfoniekonzert der Staatskapelle Dresden angekündigte Dirigent Sir Colin Davis musste seinen Auftritt wegen höherer Gewalt absagen: Er durfte England nicht verlassen, weil sein Reisepass von den britischen Behörden nicht rechtzeitig ausgestellt wurde. Zwei wirklich plausible Erklärungen im um Ausreden eigentlich nicht verlegenen Klassik-Betrieb. Jetzt ist Sommerpause, die Publikum und Musiker verlustieren sich auf diversen Sommerfestivals, schon Ende August geht alles wieder los. Dann streiten wir auch weiter über den neuen Dresdner Konzertsaal...was meint eigenlich Herr Thielemann dazu?

Donnerstag, 2. Juli 2009

Hochwasser statt Liebestod und Weltenbrand - Wagner-Gala am Dresdner Elbufer abgesagt

Wegen ansteigenden Hochwassers muss die Dresdner Philharmonie das für Samstag am Dresdner Elbufer geplante Gala-Konzert mit Musik von Richard Wagner absagen. Waltraud Meier war als Solistin angekündigt und sollte Isoldes Liebestod und Brünnhildes Schlussgesang aus der "Götterdämmerung" singen. Im Blog des Veranstalters wurde bereits spekuliert, dass auch ein Zusammenhang zum schleppend gelaufenen Vorverkauf der Veranstaltung besteht. Schade, es hätte ein wunderbarer Sommerabend mit großartiger Musik in stimmungsvoller Umgebung werden können. Ein Ersatztermin oder eine alternative Spielstätte konnte nicht gefunden werden, am Sonnabend wird nun der Abba-Film Mamma Mia gezeigt.

Montag, 29. Juni 2009

Waltraud Meier singt die Brünnhilde

Die Dresdner Philharmonie hat mittlerweile das detaillierte Programm der Wagner-Gala veröffentlicht, in welcher Waltraud Meier am kommenden Sonnabend am Dresdner Elbufer auftreten wird. Neben ihrem Bravourstück Isoldes Liebestod wird sie auch Brünnhildes Abschied aus der "Götterdämmerung" auf der Bühne singen. Während sie als Isolde seit ihrem Debüt in der Rolle bei den Bayreuther Festspielen 1993 (in der legendären Inszenierung von Heiner Müller) weltweit Erfolge feiert ist sie als Brünnhilde bisher noch nie live aufgetreten. Desweiteren werden im Rahmen des Galakonzertes orchestrale Ausschnitte aus den Wagner-Opern "Die Meistersinger von Nürnberg", "Tristan und Isolde" sowie "Götterdämmerung" erklingen. Karten sind noch im Vorverkauf erhältlich.

Mittwoch, 15. April 2009

Waltraud Meier im Juli open air in Dresden



Im Rahmen der Filmnächte am Elbufer wird am 04. Juli 2009 Waltraud Meier im Rahmen einer großen Wagner-Gala zusammen mit der Dresdner Philharmonie auf dem Freilichtgelände am Königsufer auftreten. Unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Rafal Frühbeck de Burgos erklingen Auszüge aus "Tristan und Isolde", "Götterdämmerung" und "Die Meistersinger von Nürnberg". Das Konzert beginnt um 21 Uhr. Die Filmnächte am Elbufer mit einem umfangreichen Konzertprogramm vor der Silhouette der Dresdner Altstadt gelten als eines der schönsten open-air-festivals Europas. Der Vorverkauf hat noch nicht begonnen.

http://www.filmnaechte-am-elbufer.de/
http://www.dresdnerphilharmonie.de/

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