Samstag, 11. Juni 2011

Rolando & Damrau junior


Rolando Villazon als Babysitter - an seiner Seite Diana Damraus Sohn Alexander. Das Bild entstand auf der aktuellen Japan-Tournee der Metropolitan Opera. Damrau und Villazon singen dort Lucia di Lamermoore, Villazon war kurzfristig für Joseph Calleja eingesprungen, der wie verschiedene andere Künstler seine Teilnahme an der Tournee abgesagt hatte. Seit 2009 hatte er nicht mehr an der MET gesungen und konnte jetzt ein unerwartetes, aber gleichwohl erfolgreiches Comeback feiern.

Weitere Bilder vom MET-Gastspiel in Japan

Kommentare:

  1. Bravissimo Maestro Villazon, mutig und beherzt ließ er die MET und das japanische Volk in diesen harten Zeiten nicht im Stich und feierte ein triumphales Comeback an der MET in Japan !
    Toll !!!

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  2. Mailand, London, Barcelona, Tokio, und so wird es, wir hoffen und wünschen es, weitergehen. Überall dort übersingt Rolando Villazòn die Kritiker im deutschsprachigen Raum. Freuen wir uns auf weitere Vorstellungen die wir mit großer Freude besuchen werden.
    Rolando ist und bleibt Rolando - wir lieben ihn.

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  3. Triumphal war es nicht. es war ok. Natürlich mußte er es versuchen. wer sonst würde es unter den Umständen tun. Er hat nichts zu verlieren. Sayonara

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  4. Lieber anonym, da ist wieder der bissige Kommentar ueber Rolando? Waren Sie in der Vorstellung?

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  5. If it wasn't Villazon who took over, always scrutinizing the audience on how he would come through regarding his grave difficulties the last few years, it would have been a normal performance without any great surprises. But those who get crazy on Villazon if only he opens his mouth make it difficult for those who are no experts to understand that there is a good singer trying his best but still far from what he used to be. The performance was alltogether allright only Damrau was brilliant. But that's it.

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  6. Richtig, es ist normal dass Villazon singt, sehr gut singt, darstellerisch eine Klasse für sich, wie früher auch, mehr braucht es nicht. Ob früher noch besser interessiert kaum noch jemanden, allenfalls ist es eine normale biologische Veränderung der Stimme. Ein Jammer für die 'Experten' denen die ständige Kritik nicht mal etwas einbringt.

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  7. Es interessiert schon die, die viel Geld ausgeben müssen, jedoch nicht mehr bekommen was dieses Geld rechtfertigt. Darstellerisch ist er eine Klasse für sich, indem er egal was er darstellt maßlos übertreibt. Das allerdings war fast immer so. Er kann nicht anders. Die Rollen allerdings vertragen es nicht immer. Villazons Stimmveränderungen sind nicht normal, sie sind eben wie jeder weiß die Folge falscher Lehrer, von eigenem Raubbau, von psychologischer Disposition. Und ich sage ausdrücklich: sehr schade. Villazon in seiner Anfangszeit in München konnte das noch nicht ahnen lassen. Mutig ist er den Edgardo anzunehmen. Eine japanische Freundin von mir aus Düsseldorf die gerade 'zu Hause' war hat die Vorstellung gesehen. Sie ist Musikerin und sagte mir telefonisch: eine gute Repertoirevorstellung. Wer genau hinhörte und etwas von Gesang versteht konnte mitbekommen wie Villazon kämpft um es durchzustehen. Der Glanz dürfte in seinem Alter überhaupt noch nicht fehlen. Er ist 39 da hat mancher Tenor den Zenith noch Jahre nicht erreicht. Jenseits der Fünfzig verändert sich die Stimme meistens erst, sie dunkelt nach. Alles sehr schade, jedoch seinen Mut muss man bewundern.

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  8. Er hatte gar keine andere Chance als die Anfrage von Herrn Gelb anzunehmen. Bei Ablehnung hätte man ihn nie wieder arrangiert.

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  9. Als Kaufmann absagte, ziemlich früh, hatte Villazon Gelb schon signalisiert dass er es versuchen würde, in weiteren Fällen, würde man ihn rufen. Dann kam die Sache mit Calleja und Gelb rief weil er keinen anderen hatte. Villazon griff zu. Ob Gelb ihn später für die MET selbst engagiert ist offen. Dazu müßte Villazon noch weit besser werden.

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  10. Niedlich der Kleine, ganz die Mama.
    Meine Schwiegermutter war auch da, sie ist Privatsekretärin von Gelb und kennt Villazon seit seiner Kindheit.
    Sie schrieb mir eine sms aus Japan: "Viele Grüsse an Anonym"

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  11. Paul und die Katze sind wieder los. Nein danke!

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  12. ZITAT AUS 'DER NEUE MERKER' iINTERNATIONAL ANERKANNTES MAGAZIN AUS WIEN MIT INFORMATIONEN AUS WIEN UND ALLER WELT:
    'Kurzinfo aus Japan, wo Diana Damrau und Rolando Villazon derzeit "Lucia di Lammermoor" singen: Gute Repertoirevorstellung, mehr nicht. Villazon steht es durch, macht einige gute Szenen. Damrau ist sehr gut!'

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  13. Wer hat die Bewertung im Merker ausgegeben - doch auch nur immer derselbe oder dieselben wie hier auch - knapp, bissig, nur das eine Ziel, zu erniedrigen. Herrn Villazón interessiert das doch gar nicht. J.d.T. ??

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  14. Ist es nicht merkwürdig, dass manche Sänger aus Angst vor gesundheitlichen Schäden die Japan-Tournee abgesagt haben, aber Frau Damrau mit Ihrem kleinen Sohn dorthin fährt ???

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  15. Sie wollte wahrscheinlich ihren Auftrag erfüllen, sie hat keine Allüren. Wenn man bedenkt wie viele Schlagzeilen teils Wochen zuvor wir gelesen haben von Jonas Kaufman, Netrebko, usw. Die ganze Welt hat darüber diskutiert, von den Aufführungen an sich hat man nun nicht viel gehört......ausser von einer
    Dame 'aus Düsseldorf.'

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  16. Villazon sang nur die erste Vorstellung, Dolgov und Beczala die anderen.

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  17. Zu Anonym von 11.56:
    "Gelb hat Villazon nicht "arrangiert" sondern "engagiert", ist ein bisschen was anderes....
    Und zu allen "g'scheiten Insidern, die aus "gut informierten Quellen" wieder mal alles besser wissen (Besserwisser!!!), so wie seinerzeit, als sie hinausposaunten, jeder Kenner der Szene wüßte schon, dass Rolando Villazon den Werther in London nicht singen werde. Ha, Ha, denkste....
    Also ihr Gscheiterln und Experten, was von euren Behauptungen und deren Wahrheitsgehalt zu halten ist, sieht man ja eh......
    ...und leicht durchschaubar seid ihr allemal,
    gönnt Rolando seineErfolge und seine Beliebtheit halt ganz und gar nicht
    ....Pech gehabt, ihr Gscheiterln und selbsternsnnten Experten....
    Gott sei Dank wird's Rolando keineswegs kümmern!

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  18. ....er war der Retter in der Not, ließ die MET und Japan nicht im Stich, kam, sang und siegte...
    Ein wahrer hero - Rolando Villazon !!!

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  19. Von vier Vorstellungen durfte er nur die erste singen, die zweite gab man dann lieber Alexej Dolgov und die anderen beiden Beczala, die das hervorrragend machten. Die beiden Sänger waren vor Ort, hatten den Edgardo drauf, etwas länger nicht gesungen, kurzes Nachstudieren und Riesenerfolg.

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  20. Mit unerschütterlicher Verlässlichkeit verkehrt man Tatsachen zugunsten der Konkurrenz und zum Nachteil von Villazòn. Er hatte am Wochenende danach Termine in London wo er nach Herzenslust sang - hätte er die zweite Vorstellung gesungen stünde hier 'er durfte die Premiere nicht singen'
    Kennt man die Geschichte der Fliege die unablässig innen am umgestülpten Glas emporklettert und sie kommt nicht heraus??
    Sie dürfen aber noch gerne hier weitere Jahre schmollend den fruchtlosen Samen säen....

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  21. Es ist wie es ist und in London 'sang' er mit der unerträglichen barbie Jenkins wovon ihm sogar sein Manager abriet. Jenkins versteht von Oper so viel wie die Kuh von astronomie. Aber Villazon macht da unerschütterlich den Affen.

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  22. Die Fliege ist Villazon. Sie summt im Glas.

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  23. Schließlich ist das hier kein Ort der Heiligenverehrung. Es herrscht Meinungsfreiheit oder man muss die in den AGB ausschließen.

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