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Freitag, 27. März 2015

Anne Sofie von Otter in der Komischen Oper






















Die aus Schweden stammende Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gastiert am 22. April 2015 mit ihrem Programm Douce France in der Komischen Oper Berlin. Auf dem mit einem Grammy ausgezeichneten gleichnamigen Doppel-Album aus dem vergangenen Jahr präsentiert sie eine Reise durch die französische Musik aus zwei Jahrhunderten, von Claude Debussy bis Edith Piaf. Stilsicher und wandelbar zeigt die hin und wieder auch skrupulöse Ausnahmekünstlerin welchen Rang sie nach wir vor inne hat. Ihre jahrzehntelange, skandalfreie Karriere auf der Bühne wie im Aufnahmestudio dauert noch an. Viele ihrer frühen Aufnahmen haben Referenzcharakter, ihre Konzerte und Liederabende sind immer Ereignisse, die in Erinnerung bleiben. Der Vorverkauf für den seltenen Auftritt in der deutschen Hauptstadt im April läuft!

Samstag, 26. Mai 2012

Julius Cäsar live aus Salzburg



Ihre erste Saison als Chefin der Salzburger Pfingstfestspiele hat Cecilia Bartoli der großen Cleopatra gewidmet. Hauptproduktion ist eine Neuinszenierung von Händels gleichnamiger Oper mit Bartoli und einer Starbesetzung: Anne Sofie von Otter, Andreas Scholl, Philippe Jaroussky und Jochen Kowalski. Am Sonntagabend überträgt ARTE zeitversetzt live ab 20.40 Uhr!



Mittwoch, 18. Mai 2011

Zum 100. Todestag von Gustav Mahler


Am 18. Mai 1911 starb Gustav Mahler im Alter von nur 50 Jahren in Wien. An seinem 100. Todestag erinnern die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado mit zwei Spätwerken, dem Lied von der Erde und dem 1. Satz aus der Symphonie Nr. 10 in Fis-Dur, an den großen Wegbereiter der Moderne. Die Gesangsparts übernehmen die schwedische Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter und der soeben von der New Yorker Walküre zurückgekehrte deutsche Tenor Jonas Kaufmann. ARTE überträgt das Konzert live.

Montag, 19. April 2010

La Otter von Gerolstein


Es war seit langem ihr Wunsch, Anfang diesen Jahres ging er in Erfüllung: Die schwedische Mezzospranistin Anne Sofie von Otter, eine der weltweit am meisten geschätzten Sängerinnen unserer Zeit, arbeitete zum ersten Mal mit dem Schweizer Regisseur Christoph Marthaler zusammen. In einer Neuinszenierung am Theater Basel sang und spielte sie die Großherzogin von Gerolstein in Jaques Offenbachs gleichnamiger Operette. Herausgekommen ist nicht zuletzt wegen der Ausstattung seiner langjähigen Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Viebrock ein ganz typischer Marthaler, eher noch langsamer, stiller, trauriger und skuriller als sonst. Die WELT meinte auch: Zwischen seinem Offenbachtrubel ist immer eisige Einsamkeit und leere Pflichterfüllung um diese leicht derangierte Herrscherin. Am Montagabend um 22.25 Uhr sendet arte einen Mitschnitt der sehenswerten Produktion!

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