Donnerstag, 22. September 2011

Jonas Kaufmann hat OP gut überstanden


Erleichterung bei vielen Fans und Musikfreunden: Jonas Kaufmann hat nicht nur seine Operation Anfang September gut überstanden, sondern kann auch wie vorgesehen ab Mitte Oktober wieder singen. Das kündigt er auf seiner Website an. Der erste Auftritt ist am 10.10.2011 in Essen geplant, dann folgen Termine in Berlin, Athen und London sowie die Neuproduktion von Gounods Faust an der Metropolitan Opera New York.

Kommentare:

  1. Paßte ja genau mit Japan!!

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  2. Ich wünschte er würde nie wieder singen mit seiner Schrottstimme und Schrotttechnik

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  3. Wo ist Ihr Problem??? Sie müssen weder in seine Vorstellungen gehen noch seine CDs hören, am Radio/TV können Sie umschalten. So what?!

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  4. Er wollte seine Meinung sagen. Und das darf er. Kaufmann ist einer der am meisten überbewerteten Sänger. Ohne sein Aussehen wäre er dem Stadttheater nicht entronnen. Er kann kein Italienisches Fach, keinen Wagner. Er hätte Mozart gekonnt, hätte er die richtigen Lehrer und Berater gehabt und das ist viel und das leichte Fach der Spieloper, auch das Französische. Nicht einfach. Die Stimme ist auf Ruin angelegt, weil er sich mit dem schweren Italienischen Fach eingelassen hat. Da kommt er nicht wieder raus. Da sind schon andere gescheitert. Aber die fans liegen am Boden egal wie und was er singt und ob fachlich falsch. Sei's drum. Das ist meine Meinung und ich brauche keinen Rat zum Abschalten oder so. Schweigen Sie einfach wenn's Ihnen nicht paßt, dass andere leute Kaufmann nicht gut finden.

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    1. Diese Einlassung ist hinsichtlich ihrer fachlichen Peinlichkeit kaum noch zu toppen. Was qualifiziert Sie denn zur fachtechnischen Beurteilung einer Stimme?
      Wenn Sie schrieben, Sie mögen Kaufmanns Timbre nicht, in Órdnung. Aber ersparen Sie uns doch bitte Ihre mit dem bloßen Anschein von Kompetenz aufgestellten Behauptungen, das wirkt eher selbstkarrikierend als ernsthaft, denn das ist fachlich betrachtet der absolute Unfug. Sie scheinen eher ein Persönlichkeitsproblem zu haben, daß Sie hier projezierend abarbeiten. Muß aber doch nicht auf so einer Plattform sein. Da gibt man sich glatt der Lächerlichkeit preis.

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    2. Ja mein kleiner Psychologe. Mit diesem Lehrlingsgefasel kommen Sie nicht weiter. Und 'toppen' ist ganz schlechtes Deutsch. Da haben wir das wunderbare Wort übertreffen. Der RTL- Slang ist wohl in ihrem inneren Duden kleben geblieben.
      Macht nichts, den konsultiert ohnenhin keiner.

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    3. Beantworten Sie doch einfach mal die Frage nach ihrer fachlichen Qualifikation. Wo Musik studiert. Welche live Erlebnisse mit Oper, wo haben Sie Kaufmann in welcher Rolle live auf der Bühne erlebt. Welche Ausbildung haben Sie um stimmtechnische Aspekte zu beleuchten?

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    4. Nun auch noch mein kleiner Inquisiteur. Kaufmann sechs mal live gehört. Habe mein Leben mit Oper und Sängern zugebracht und Sie? Versicherungsvertreter? Studienrat?
      Lassen wir das. Sie können's zwar nicht lassen aber jeder weiß hier wer Sie sind. Deshalb. Nicht so ernst nehmen. Sie sich. Wir Sie.

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    5. Natürlich müssen Sie sich nicht rechtfertigen für Ihre Meinung. Nur ist immer wieder interessant, was die fachliche Basis einer Meinung ist.
      Nein, ich gehöre nicht zum J.K. Fanclub!
      So befremdet dann auch keine andere Meinung, wenn sie kritisch begründet vorgetragen wird, ohne plakative Fundamentalbehauptungen. Eine langjährige Beschäftigung mit Oper kann sehr gewinnbringend sein, sicher ist da auch autodidaktisch viel an Wissen anzusammeln, aber das muß selbstkritisch hinterfragt und für andere nachvollziehbar sein, wenn man dem eigenen Anpruch gerecht werden will.
      Die fachtechnische Beurteilung welches Fach ein Sänger wann singen sollte, wann ein Fachwechsel angesagt ist, je nach individueller Entwicklung der Stimme im Lebensalterungsprozeß entzieht sich aber generell dem Beurteilungsvermögen eines Laien.
      Bemerkenswert ist generell in allen Internetforen, daß je weniger objektiv Fachverstand in der ausgebildeten Form vorhanden ist, desto fundamentaler sind die Behauptungen und Wertungen.
      Ein bißchen Relativierung wäre bei Laien angebrachter. Es geht nicht darum, daß Ihnen Kaufmann nicht gefällt, sondern daß Sie ernsthaft behaupten, die Optik wäre das ausschlaggebende Moment und beziehen sich auf die USA. Kaufmann singt in Mailand, Paris, London, München also in den Zentren mit Riesenerfolg. Eine solche Behauptung ist einfach kindisch. Ich habe Kaufmann live als Lohengrin in München, als Werther und als Don Jose in London gesehen. Kenne alle DVD Veröffentlichungen, in denen er singt von Monteverdi bis Wagner.
      Mich würde interessieren welche Aufführungen - 6 - wie Sie sagen von Ihnen konkret gesehen wurden. Wie schätzen sie differenziert erläutert in attributiver Form seine Leistungen ein. Welche Tenöre ziehen Sie in den entprechenden Rollenporträts, die Sie von Kaufmann live gehört haben, vor und warum? Natürlich alles freiwillig,nur wenn`s denn beliebt.

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    6. Ich sehe schon, kein Bedarf zu antworten. Typisch für alle Internetforen, diese Kompetenz vortäuschenden Hochstapler, die kritisch auf Fachkompetenz hinterfragt, sofort beschimpfen oder kneifen. Man sollte schon in der Lage sein, die Behauptungen konkret zu begründen. So ist das eher eine Spielwiese für Leute mit Persönlichkeitsproblemen.

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    7. Wahrscheinlich hat dieser Mensch gar keine Ahnung von Opern. Er muss einfach seine blödsinnigen Bemerkungen machen, sonst fände er keine Ruhe. Ich bemerke nur Neid.

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  5. Ich sehe schon: Er kann nix, null Stimme - aber blöderweise singt er sehr erfolgreich an der Met (mein Gott sind die dort alle blöd!), hatte einen unglaublichen Liederabend in Wien mit 8 (!) Zugaben (ich war dabei!) und die, die ihn nicht mögen, haben dank ihm immer was zu meckern.
    Villazon hatte in Wien erst kürzlich den Nemorino im "Liebestrank" (nicht unbedingt die schwerste Tenorpartie, aber singt er noch was anderes???) nach der Pause ziemlich versemmelt - in Berlin übrigens auch - zwischendurch hatte er eine seltsame Laryngitis, die kurzweilig, temporär passend zu einem frz. Radiointerview, nachließ....
    Ach die Tenöre... Man liebt sie wohl, oder man hasst sie - Wahn! Wahn! Überall Wahn! :-))) Keine Angst - wegen mir können hören und sehen, was immer sie wollen, und Sie können meckern an was und wem sie wollen so viel sie wollen. Ich hab meinen Spass dran.

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  6. An der Met hat schon so mancher gesungen der dort nicht hingehört. Speziell in USA ist das Äußere das Wichtigste. Kaufmann ist dort vor allem deshalb Liebling, erst dann kommt Oper und Gesang und fachliche Beurteilung. Das geht bis hin zu renommierten Zeitungen. Es gibt dort nur wenige Kritiker, die nach europäischen Standards urteilen.
    Villazon ist am Ende. Er hält sich nur noch mit Zirkusmätzchen über Wasser und springt ständig aus der Regie. Manche Rolle wird daher zur bloßen Karrikatur. Vor vier Jahren sagte ich genau diese Entwicklung voraus und wurde hier sehr angegriffen. Wer etwas von Gesang versteht, der läßt sich nicht täuschen. Vieles hat Villazon selbst versaut. schade. Ein tolles Material hatte er, allerdings seine Psyche, Lehrer und Berater waren die falschen.

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    1. Unglaublich welcher unqualifizierte Unsinn hier veröffentlicht wird. Benennen Sie doch erst einmal Ihre Qualifikation für fachtechnische Aussagen. Wenn Sie Kaufmann nicht mögen steht Ihnen das natürlich frei, aber den Sänger projektiv für eher eigene Persönlichkeitsprobleme zu instrumentalisieren, gehört hier nicht her. Ihre Aussagen sind doch die reinsten Lachnummern. Wen wollen Sie denn damit beeindrucken. Aus jeder Zeile spricht die pure fachliche Inkompetenz.

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    2. Ob Sie es wollen oder nicht. Der Teilnehmer von 11:19 hat Recht. Sie schiessen nur mit Schrot.

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    3. Ich warte auf Angaben hinsichtlich der Kompetenz. Wo wurde Kaufmann in welcher Oper live gehört?

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    4. Ein Verhör? Herr Lehrer-Komissar, hier muss sich niemand rechtfertigen. Und dass sie blass würden wollen wir nun wirklich nicht riskieren. Sie sind schon blass genug.

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    5. Kein Verhör. Natürlich alles freiwillig. Alles andere bitte konkret zu den obigen Ausführungen. Immer nur, wenn`s denn beliebt.

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    6. Was bitte sind denn europäische Standards? In den USA sei Optik das Wichtigste ist ja wohl in dieser Verallgemeinerung schlicht albern. Dann hätte Pavarotti z.B. kein Bein an die Erde gebracht. Natürlich scheint es so, daß sich Villazon "überhoben" hat. Aber bitte, mit welcher Fachkompetenz wird denn so etwas immer wieder von Laien behauptet. Dieses Feld von Fach, Fachwechsel, stimmlicher Alterungsprozeß und den vielen komplexen Zusammenhängen immer wieder von Leuten beackert zu sehen, die dann nachgefragt überhaupt keine ausgebildete Kompetenz nachweisen können, ist doch eher Schaulaufen für die Galerie.

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    7. Be assured that Pavarotti, when having his first appearances in the USA around 1966 he was quite a handsome young guy tall and without beard whom the americans liked.

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    8. Für so naiv und inkompetent halte ich selbst die konservativen Amerikaner nicht. Die These würde dann ja lauten, nur optische Highlights hatten an der Met Erfolg. Marylin Horne? Birgit Nilsson? Joan Sutherland, Margret Price? Solche Thesen sind in sich schon so pauschal albern, daß man darüber nicht diskutieren kann.

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    9. Fangen wir mal mit Price an. Als junge Sängerin war sie sehr attraktiv und als sie an die MET kam war sie bereits ein Weltstar. Das ist für Amerikaner auch etwas Äußeres. Die eigenen Leute sind sowieso immer vorn, siehe Horne, die es natürlich vedient hat und als junge Frau auch nicht häßlich war. Sutherland war ein großer Star als er an die MET kam und da geht man an Stars ja nie vorbei. Noch immer läßt man Domingo da unsäglich dirigieren. Ebenso war die Nilsson bereits ein Star und über 40 als sie an die MET kam. Natürlich hat die MET die Karrieren weiter nach vorn gebracht aber alle hätten die MET nicht unbedingt gebraucht. Die Lyric oder Civic Opera of Chicago war vier Jahre in meiner direkten Nachbarschaft. Ich wohnte in West Madison Street. Dort habe ich 2 Abende pro Woche verbracht und gerade diese Stadt ist prädestiniert dafür über Oper Auskunft zu geben und über Opernbesucher. Die Lyric Opera ist oft besser als die MET. An dritter Stelle liegt San Francisco. Viel über die Amerikaner und ihr verhalten weiß ich vom Dirigenten Dennis Russel Davies, der hier oft wie zu Hause war und nun, strange coincidence schon lange und nicht weit von mir in Oesterreich in Linz lebt. Ich in Leonding. Aber nachdem was ich hier gelesen habe gibt es wohl eine Reihe notorischer Besserwisser die dann auch vielleicht beweisen wollen, dass ich das alles gar nicht kenne. Darum entschließe ich mich für einen einzigen Kommentar. Immerhin ist mir jeder hier lieber der mal einen Fehler macht als diese Tabellen Kalkulateure.

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    10. Danke für Ihre Einlassung, die ich in den Grundzügen nachvollziehen kann als Ihre Meinung. Natürlich gibt es auch von USA Kennern ganz andere Meinungen, wie das ja allgemein an der Tagesordnung ist, weil Bewertungen ja immer subjekiv bezogen auf den eigenen Wahrnehmungs-und Bewertungshorizont sind. Insofern habe ich auch keine ernsthaften Probleme mit Ihrer Meinung, auch wenn ich sie in dieser Rigidät nicht teilen kann. Optik ist natürlich nicht unwichtig, doch mir ist in 30 Jahren noch kein Sänger untergekommen, der n u r wegen seiner Optik Weltkarriere gemacht hätte, auch nicht in den USA. So habe ich Ihre These verstanden. Ich bezweifle nicht Ihren Erfahrungshorizont, sehe in meiner Entgegnung auch keine Tabellen-Kalkulatur. Eher ist doch die Pauschalität nur auf die Optik abzustellen, etwas eindimensional Kalkulatorisches. Denn das heißt ja wohl --- Optik gut - Karriere gesichert. Tut mir Leid, dieser Erfahrung kann ich nicht teilen. Schade, daß auf diesem blog ständig nur Leute schreiben, die sich sofort ins Schneckenhaus zurückziehen, wenn sie eine andere Meinung lesen.

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    11. Sie sollten vielleicht mal die Biographie von Rudolph Bing lesen. Aus dieser Quelle kann man entnehmen, daß für ihn die Optik keine Rolle oder nur eine untergeordnete Rolle spielte, wenn die Größenunterschiede z.B. zwischen Tenor und Sopran auch mit kaschierenden Maßnahmen nicht glaubwürdig zu machen waren. Immer vorausgesetzt diese entspricht den Realitäten. Aber das gilt generell für alle Einlassungen.

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    12. Keiner bestreitet Ihre Erfahrungen, aber die fast gleichen Erfahrungen führen eben bei unterschiedlichen Menschen zu den unterschiedlichsten Schlußfolgerungen. Deshalb sind sie subjektiv richtig, objektiv eher ambivalent. Vorurteile pflanzen sich von Generation zu Generation fort, nichts ist hartnäckiger.

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  7. Geben Sie wieder Ihre *Weisheiten* zum Besten, Anonym?

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  8. Wer ist eigentlich dieser Spinner Paul? Vielleicht haben ja mehrere Leute ähnliche Meinungen und Erkenntnisse. Er jedenfall ist eine Einspurbahn. Und hat er nicht mal zur allgemeinen Erleichterung gesagt er wolle in Zukunft schweigen? Sein Gelabere ist krankhaft.

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  9. Was ist das für ein blog in dem man immer noch von Kaufmanns 'Operation' zehrt. Ich schlafe ein.

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  10. For all those who try to blame my husband who passed away shortly. Quotation from the international list of opera singers.
    Eliane de Turovski

    TURNER, Stephen
    TURNERA
    TUROFSKY, Riki [Sopran *1944]
    TUROVSKI, Jan de [Tenor]
    TUROLLA, Emma [Sopran, Ks. *1858 Torino / Turin, IT-21 - Italien †1943 Milano / Mailand, IT-25 - Italien]
    TURP, André
    TURPIN, Joe
    TURPIN, Kathryn

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  11. http://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_Identitätsstörung

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  12. Meine These, Anonymus Jan de Turovski,der überall seine Spuren im Netz hinterläßt, inszeniert sich in mehreren Personen. Die Strukturen seines Auftauchens im Netz deuten darauf hin. Gegenseitige Bestätigungen von sogenannten Stimmendisponenten, voice agents, die seltsamerweise keiner in deutschen Opernhäusern als Funktionsträger kennt,deuten darauf hin. Falls es den echten Jan de Turovski gibt und er jetzt gestorben ist, wäre es eine Frechheit diesen Namen, dann noch zu seinen Lebzeiten, als Anonymus zu benutzen.
    Würde mich interessieren, ob andere die Hypothese stützen können?

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