Wir verweisen gern auf den ausführlichsten
und aktuellsten
Opern- und Musik-Pressespiegel
im deutschsprachigen Raum
aus Wien:
02. Juli 2012
An der Komischen Oper Berlin verabschiedet sich Intendant Andreas Homoki, der aus Australien stammende Barrie Kosky übernimmt. Die Berliner Morgenpost spricht vom Beginn einer neuen Ära.
25. März 2012
Das Berliner Staatsballett sei ein Scherbenhaufen und Vladimir Malakhov daran Schuld analysiert die Berliner Zeitung.
24. Juli 2011
Die FAZ beschäftigt sich auf interessante Weise mit der deutschen Opernlandschaft.
15. Juli 2011
Unter dem Titel Schöner träumen bilanziert die Neue Züricher Zeitung die abgelaufene Berliner Opernsaison.
01. Januar 2011
In zwei ausführlichen Interviews zum Jahreswechsel äußern sich Katharina Wagner und Christian Thielemann über sich selbst, Richard Wagner und den Rest. Der eine findet Tristan lebensgefährlich und will deshalb die Droge Wagner besser dosieren und die andere will nicht mit Franz Liszt verwechselt werden.
22. Dezember 2010
Ausnahmesängerin Edita Gruberova hat sich mit konzertanten Aufführungen in München und Wien von der Rolle der Violetta in Guiseppe Verdis La Traviata verabschiedet. In beiden Städten war die Presse mehr als des Lobes voll: Von der Kamelie im Winter, über Stimmliches Wunder bis zu Tausend Tode fürs ewige Leben reichten die Schlagzeilen. Die Wiener Zeitung konstatierte sogar: Eine Opernwelt ohne Edita Gruberova mag man sich gar nicht vorstellen. Vom Rücktritt der Diva ist auch keine Rede, im Gegenteil: Für 2012 ist mit La Straniera das Debüt in einer neuen Belcanto-Partie angeküdigt!
15. November 2010
Wir haben es schon immer vermutet, aber jetzt bestätigt es der Chef in der Berliner Morgenpost persönlich: Die Berliner Phiharmoniker dürfen nicht perfekt spielen! In Wien singt sie gerade an der Seite von Starsopran Anja Harteros: die Mezzosopranistin Vesselina Kasarova ist eine der bemerkenswertesten Sängerinnen unserer Zeit und verrät auch, warum das so ist: Schön geht nicht! Im Orchestergraben bei Händels Alcina sitzen übrigens erstmals nicht die Wiener Philharmoniker sondern eines der gefragtesten Orginalklangensembles Les musiciens du Louvre unter ihrem Chef Marc Minkowski.
25. Oktober 2010
Der Berliner Klassik-Markt ist eigentlich mehr als ausgereizt, die vielen freien Plätze auch in hochkarätigen Veranstaltungen sprechen eigentlich Bände, aber dennoch drängen neue private Veranstalter auf den Markt, der Kuchen ist groß und der Tagesspiegel schreibt wer jetzt auch noch ein Stückchen haben will: Dabei sein ist alles!
27. September 2010
Die beiden Charlottenburger Neu-Nachbarn-Intendanten Kirsten Harms und Jürgen Flimm üben sich in in Jovaltiät: Kirsche muss 1900 Plätze füllen. WELT-Opernbeauftragter Manuel Brug ordnet die Welt der Tenöre neu. Sein eigenes Villazón-Buch dürfte damit zum Reste-Verkauf auf dem Grabbeltisch freigegeben sein.
20. September 2010
Daniel Barenboim spricht über Schlingensief und seine Staatsoper im Schillerthetaer. Gegenüber, an der Deutschen Oper Berlin triumphiert das Orchester unter Donald Runnicles.
07. September 2010
Der Berliner Tagesspiegel bemüht sich sehr blumig um die Dirigenten der jüngeren Generation: Vladimir Jurowski (Vampir mit Charisma) und Turgan Sokhiev, dem neuen Chefdirigenten des DSO Berlin. Autor Jörg Königsdorf bereitet sich damit wohl auf seinen neuen Job als Chefdramaturg an der Deutschen Oper Berlin vor, den er mit dem Wechsel von Kirsten Harms zu Dietmar Schwarz auf dem Intendantenstuhl in zwei Jahren antreten wird.
03. September 2010
Eine neue Ära an der Wiener Staatsoper beginnt womit? Mit Intrigen! Genaueres weiß die Presse aus Österreich. Klaus Zehelein denkt über Kunst nach, die Ergebnisse finden sich im Münchner Merkur und in Stuttgart hat man es auf Tristan und Isolde abgesehen, warum auch immer!
02. September 2010
Der designierte Intendant des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz Josef Ernst Köpplinger findet die Berliner Opernzustände grotesk. In Berlin beginnt derzeit das diesjährige Musikfest mit einem erlesenen Programm, während im Rest des Landes kulturell eher noch Ruhe herrscht.
01. September 2010
Die ZEIT macht sich Gedanken über das Dresdner Bildungsbürgertum und warum Christian Thielemann gut dahin passt. Von den Salzburger Osterfestspielen reportiert der österreichische Standard völlig überzogene Gagen für die Berliner Philharmoniker und Anne-Sophie Mutter.
28. August 2010
An der Oper Frankfurt wird auch über Wiederaufnahmen sehr ernsthaft nachgedacht. In Bayreuth blickt man voraus, aber vielleicht nicht weit genug. Die heutige letzte Aufführung der Festspiele ist Christoph Schlingensief gewidmet. Über Wagners Verhältnis zur Religion macht sich der Theologe Peter Steinacker Gedanken. Der Intendant der Bregenzer Festspiele geiselt die Diktatur der Moderne und verrät nichts über das Bühnenbild auf der Seebühne im nächsten Jahr.
26. August 2010
In Bayreuth gab es am Samstag ein hocherfolgreiches public viewing mit Wagners Die Walküre. Die FAZ spekuliert, ob der Preis dafür zu hoch war. Auch die österreichische Die Presse ist skeptisch und sieht vielleicht mehr als dort wirklich stattgefunden hat.