Freitag, 18. Mai 2012

Fußballhymne mit Jonas und David













Klassik trifft Fussball, Stars singen für Stars! Am Samstagabend findet in München das Finale der UEFA Champions League 2012 statt. Seit zwanzig Jahren wird aus diesem Anlass eine spezielle Hymne gespielt, die der englische Komponist Tony Britten nach Motiven aus Händels Zadok the Priest arrangiert hat. In diesem Jahr wird Jonas Kaufmann diese Hymne singen, begleitet von Geiger David Garrett. Beide haben Erfahrung mit großem Publikum, treten sie doch regelmäßig in großen Arenen und Stadien auf. Einen neuen Text hat die Hymne in diesem Jahr auch, die bislang auf englisch, französisch und deutsch verfassten Zeilen wurden durch spanische und italienische ergänzt. In Deutschland überträgt SAT 1 das Finale ab 20.45 Uhr, schwere Konkurrenz für ein anderes Ereignis aus München am gleichen Abend: Die Bayerische Staatsoper überträgt ab 19.00 Uhr live aus dem Nationaltheater Bellinis I Capuleti e i Montecci mit Anna Netrebko und Vesselina Kasarova. Ebenfalls zwei Stars!

Kommentare:

  1. Ich wünschte Kaufmann bliebe dem Schurkenstaat fern. Aber: non olet.

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  2. Welchen Schurkenstaat meinen Sie denn ???

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    1. Na den Freistaat Bayern sicher!!!!

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  3. War das denn überhaupt live gesungen?

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  4. Wieviel Geld muss er dafür bekommen haben? Ein wirklich fragwürdiger Auftritt, Kaufmann hat gerade eine ganze Serie an der MET abgesagt, dann die beiden extra für ihn in den Plan genommenen Galas in Zürich am vergangenen Wochenende und dann jetzt trotzdem diese Mammut-Auftritt. Das muss doch nicht sein...

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    1. Sie sehen was Kaufmann ist. Ein eiskalter Absahner. Und live war es auch nicht. All das dient nur dem Absatz an die, die wenig Ahnung von Oper haben. Und das sind die meisten. So etwas wie diesen Auftritt braucht niemand.

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  5. Das hatte doch nichts mit Oper zu tun: da hat ein langjähriger Bayern München Anhänger bei einem besonderen Anlass für seinen Klub gesungen - aus Begeisterung. Absahner? Wahrscheinlich eher umsonst, aber wenn, dann kann sich Bayern München jede Summe leisten. Und "Mammut-Auftritt" ist wohl lächerlich, EIN Lied mit Mikrofon (live oder nicht)! Wenn Euch Fußball nicht interessiert, bleibt in der Oper und lasst dem Mann sein Vergnügen!

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  6. Völlig klar, aber die Kaufmann Hasser sind ja mit akribischer Buchführung dabei, ihrem Hassobjekt die schlimmsten Dinge zu unterstellen. Aber gegen den Wahn kann man nicht argumentieren.

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  7. Ach Sie Ahnungsloser. Kaufmann macht nur noch was Masse bringt. Und wie das mit Oper zu tun hat. Da hängen die Frauen und männlichen Fans wie Trauben an einem kurzen Playback-Auftritt (Betrug) und die Klassikplatten gehen wieder weg die zuletzt ein wenig stockten. Und es geht auch nicht nur darum was sich einer leisten kann sondern auch darum was einer nimmt für diesen Mist. Es war nun mal Scheiße, da nützt es doch nichts wenn Sie Scheiße mögen. Es bleibt Scheiße. Man hat von ihm auch schon Pralinen gehört.

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    1. Ihre Formulierung verrät mehr über Sie, als über Kaufmann. Insofern lohnt sich keine Diskussion.

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    2. Dann gar nicht erst schreiben.

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    3. Bei einigen reicht leider schon die Formulierung, um zu erkennen, daß es nicht um Faktisches geht, sondern darum sich abzureagieren. Dazu sucht man sich oft auch unbewußt Haßobjekte, auf die man projiziert. Das gibt es hier im blog in ausreichender Menge.

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    4. Prima dass Sie uns das empfehlen, da können wir ja gleich loslegen. Wir formulieren aber noch eine Weile, damit das Faktische faktisch als Fakt rüber kommt.

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    5. Ihr Wortschatz (von Wortwahl möchte ich gar nicht reden) passt eher auf den Fußballplatz als in die Oper! "Masse"? Ach ja, deshalb macht er auch so viele Liederabende, die sind besonders massentauglich! Und wenn er glaubt, dass sich wegen eines kurzen Auftritts im Fußballstadion die Klassik-CDs wieder besser verkaufen, dann wäre er sehr dumm. Übrigens: Wenn man Ihnen viel Geld bietet, für jemanden zu posten, den sie gar nicht mögen, lehnen Sie natürlich aus ethischen Gründen ab! :)
      Ich habe übrigens den Livestream der Münchner Oper geschaut!!

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    6. Die Liederabende sagt er gerne ab.

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    7. Zu 20.5.- 20.50 . Offensichtlich tummeln sich hinsichtlich der drastischen Formulierungen auch schon Bushido-Eleven in diesem blog. Da sage noch einer das Musikbusiness sei nicht durchlässig, wenn sich Proll-Ergüsse in dieser Form platzieren können. Alles was Sie sich hier zusammenreimen, hat doch nichts mit Realitäten zu tun, sondern ist eine Art schwarz-weiss Sicht in befremdender Gestaltung, um es mal vorsichtig zu formulieren. Aber diese Art tummelt sich in allen Foren.

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    8. Sie träumen, in dieser Saison keinen einzigen.

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    9. Nicht nur Liederabende.

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    10. Offensichtlich beschäftigen sich einige primär damit zu verfolgen, wann ein Sänger abgesagt hat. Das läßt wenig Kenntnisse über den Sängerberuf vermuten. Ist wohl so eine Art sportive Beschäftigung. Ein Sänger sagt in der Regel nur aus wichtigen Gründen ab. Ihm zu unterstellen, er tue das mal so eben aus der hohlen Hand, ist schlicht unsachlich.

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    11. In der Regel ja. Aber wenn man drei Mal davon betroffen ist, dann reicht es. Und es hat ja genug Gelegenheiten gegeben wo Kaufmann (so macht es auch Netrebko) zugunsten des vermeintlich wichtigeren Termins abgesagt hat. Die Crux liegt in der 'Überbuchung'. Für die Möglichkeiten nimmt Kaufmann immer noch zu viele Termine an. Das ist den fans und anderen gegenüber nicht fair. Die Folge: man kauft keine Karte mehr.

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    12. Das stimmt nicht. Oder nennen Sie bitte ein einziges Beispiel, wo Kaufmann zugunsten eines vermeintlich wichtigeren Termins abgesagt hat.

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    13. Du lieber Gott! Wenn Kaufmann mal pensioniert ist kann er sich in Indien als Heilige Kuh auf Straßenbahngleise legen und keiner wird ihn stören.

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    14. Glauben Sie wirklich, Alex, dass ein halbwegs vernünftiger Mensch sich hiervon stören lässt.
      Mein Rat an alle Möchtegern-Stalker.
      Rufen Sie Kaufmann an, sagen Sie ihm die Meinung, oder schreiben Sie ihm einen Brief. Oder stellen Sie sich mit einem Transparent bei seinem nächsten Auftritt vor den Eingang. Aufschrift: Hier erfahren Sie die Wahrheit.

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    15. Immer die gleichen Muster. Es wird einfach behauptet, was der oder der angeblich getan hat. Aber wo sind dann die konkreten Beispiele, die Fakten, damit das auch glaubhafter wird. Zweifellos ist das sehr ärgerlich, aber es wäre hilflreicher man würde diese Termine auch konkret benennen, für die man eine Karte hatte und den konkreten Grund warum K. angeblich abgesagt hat. In aller Regel kursieren doch nur die bekannten "Sch- parolen". Was medienmäßig gehypt und verdreht wird, ist doch schlicht indiskutabel. Dabei geht es nicht darum K. zur heiligen Kuh zu machen, sondern an realen Fakten zu belegen, was wirklich Sache war und woher man denn die Info hat, warum er abgesagt hat.

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    16. Schauen Sie sich mal die Presseberichte an, mit welcher gezielten Falschberichterstattung dem Sänger eins unter gejubelt werden soll. Schon die Bezeichnung wie Locken Beau und ähnliche sind doch von opernfremden Schreibern, die für eine gute Story ihre Großmutter verkaufen würden. Hauptsache negativ, Hauptsache eine Schlagzeile, die Stimmung macht.

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    17. Diese pointierten Agitationen sind aber nicht nur Ergebnis der so oft zitieren Event-Moderne. Auch 1910-30 in der Jugendstilzeit im Art Deco Zeitalter gab es das. Nur sind die heutigen Verquickungs-mechanismen schneller geworden. Die gute alte Zeit, in der die Kunst noch an erste Stelle stand, ist doch illusionäre nostalgische Rückbetrachtung. In der Realiät sah es anders aus. Die menschlichen Verhaltensmuster haben sich nicht so grundlegend geändert, nur das Umfeld, in dem sie sich manifestieren.

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    18. Daß Sänger mal so eben von zwei Terminen den wichtigeren Termin wahrnehmen und den anderen absagen, kann so auch rechltichen Gründen nicht funktionieren. In aller Regel gibt es einen Vertrag. Wenn ein Sänger den nicht einhält, weil er nachweislich einen anderen Termin wahrgenommen hat, wird das sehr teurer. Nur Krankeit, die attestiert ist, entbindet von vertraglichen Verpflichtungen oder andere entpflichtenden Fakten. Aber bestimmt nicht die Wahl des lukrativeren Auftritts.

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    19. Entweder es liegt ein Vertrag vor oder der Veranstalter wirbt, obwohl der nicht vorliegt. Dann hat der Sänger die Schuld und der Zuschauer ist enttäuscht, obwohl die Faktenlage eine ganz andere war. Sänger als Lockvogel bringen guten Kartenverkauf, dann wird schnell ein Ankündigung geschaltet und die Kasse stimmt.

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  8. Man muss nicht alles goutieren was man uns aus der Bocelli- und Pottsschüssel hinwirft.

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  9. Entweder es gibt einen Vertrag oder der Veranstalter schaltet die Anzeige mit dem Namen, ohne daß ein Vertrag vorliegt. So müßte ein Schuh daraus werden. Damit liegt das Problem beim Veranstalter, der gern große Namen ankündigt, die dann noch nicht einmal vertraglich abgesichert sind. Aber als Lockmittel reicht es dann. Folge, die Leute sind enttäuscht und der Sänger hat angeblich die Schuld.

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  10. << Nach meinem Auftritt beim Champions League Finale am vergangenen Samstag scheinen einige Leute ziemlich irritiert zu sein: Wie kann er diverse Aufführungen und Konzerte wegen Erkrankung absagen und dann in der Allianz Arena singen?! Um weitere Missverständnisse zu vermeiden: dort habe ich nicht "live" gesungen, sondern lediglich lippensynchron zur vorproduzierten Aufnahme agiert. Wenn man darauf bestanden hätte, dass ich dort live singen soll, hätte ich diesen Auftritt selbstverständlich ebenso abgesagt. Doch beim CLF musste ich lediglich einige Minuten agieren. Statt dessen jemanden aufs Feld zu schicken, der sich neben David Garrett stellt und versucht, zu meiner Stimme die Lippen zu bewegen, kam für mich nicht in Frage. Also bin ich dort aufgetreten – und zwar ohne Gage! Dies als Hinweis für alle, die argwöhnen, dass mich die nackte Geldgier getrieben hat. Ich habe auch darauf bestanden, dass die Pressesprecher der UEFA und des DFB den wahren Sachverhalt als Meldung auf ihren websites veröffentlichen.
    Nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die in den letzten Wochen zu mir gehalten und mir gute Besserung gewünscht haben. Ich freue mich sehr darauf, bald wieder für euch singen zu können, und zwar „live“.
    Jonas Kaufmann >>
    Nachzulesen hier:
    http://www.jonaskaufmann.com/

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